Die Howa BV wurde 1975 im niederländischen Susteren durch Paul Hos und Ria Wackers gegründet. In den ersten Jahren waren die Schwerpunkte des Unternehmens in den Bereichen Altholzverwertung, Kunststoffverwertung und der Verwertung mineralischer Abfälle zu finden. Auch der Handel mit Kunststoffprodukten aus Regranulaten spielte eine Rolle.

Zu Beginn der 80er Jahre wandte sich Paul Hos als einer der Ersten in den Niederlanden der energetischen Verwertung von Gewerbeabfällen in deutschen Zementwerken zu. Die Partnerschaft mit Essent NV, Wijster und dem Portlandzementwerk Wittekind, Erwitte, war Vorbild für viele Unternehmen die diesem Beispiel folgten.

Dieser Weg wurde in den 80er und 90er Jahren konsequent weiter verfolgt. Noch heute bildet die energetische Verwertung industrieller und kommunaler Abfälle die Basis für die Unternehmen der Howa-Gruppe.

Heute beliefert Howa Zement- und Kalkwerke, Kohle-, Biomasse- und EBS-Kraftwerke, MVA’s und industrielle Großfeuerungsanlagen mit definierten Ersatz- und Sekundärbrennstoffen aller Art. Fluff und Pellets aus Gewerbeabfällen, Klärschlamm, nass und trocken, Gummi und Altreifen, Altholz, industrielle Holzpellets, organische Abfälle, Biobrennstoffe, um nur einige zu nennen.

Die Verwertung mineralischer Abfälle, wie Schlacken, Filterstäube, Böden, industrielle Schlämme, Sortiersande, Siebüberlauf, Shredderfraktionen, wird kontinuierlich ausgebaut und mit internationalen Partnern vernetzt.

Innovationen wie die Produktion von synthetischem Diesel der 2. Generation aus organischen Abfällen, die „Torrifizierung“ biogener Abfälle die Aufbereitung kontaminierter Kunststoffe zu Regranulaten, die Feinstvermahlung von Abfällen zu Industriebrennstoffen werden in den nächsten Jahren möglicherweise den Charakter unserer Unternehmen verändern – jedoch nicht die Menschen in unseren Unternehmen und die Beziehungen zu unseren Partnern und Kunden.

HOWA: QUALITÄT DURCH KOMPETENZ